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Neue Studienergebnisse verdeutlichen die tatsächlichen Auswirkungen von Geräteausfällen

Geräteausfälle betreffen weit mehr als nur das betroffene Gerät selbst. Wenn kritische Anlagen ausfallen, verlangsamt sich die Produktivität, der Küchenbetrieb wird gestört, Mitarbeiter müssen Arbeitsabläufe anpassen und die Kundenzufriedenheit kann darunter leiden.

Um die betrieblichen und finanziellen Auswirkungen von Ausfallzeiten besser zu verstehen, hat Parts Town im Jahr 2025 rund 1.800 Fachkräfte aus Kettenbetrieben und institutionellen Einrichtungen befragt. Zu den Befragten aus Kettenbetrieben gehörten Restaurants, Lebensmittelmärkte und Convenience-Stores, während die institutionellen Teilnehmer das Bildungswesen, das Gesundheitswesen, das Gastgewerbe und Unternehmenseinrichtungen vertraten.

Die Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse darüber, wie Organisationen Geräteausfälle erleben, wo die größten Herausforderungen liegen und worauf Betreiber den größten Wert legen, um den Betrieb ihrer Einrichtungen aufrechtzuerhalten.

Neues Whitepaper untersucht die Kosten von Ausfallzeiten

Geräteausfälle gehen weit über die reinen Wartungskosten hinaus. Sie können die Arbeitseffizienz, die Lebensmittelsicherheit, die Kundenzufriedenheit und den täglichen Betrieb beeinträchtigen.

Unser neuestes Whitepaper untersucht die Umfrageergebnisse im Detail, beleuchtet die Risiken ungeplanter Geräteausfälle und zeigt praktische Möglichkeiten auf, Störungen zu reduzieren und die betriebliche Leistung zu verbessern.

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Ausfallzeiten sind häufiger, als viele Organisationen annehmen

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass ungeplante Geräteausfälle für Kettenbetriebe und institutionelle Organisationen gleichermaßen eine häufige betriebliche Herausforderung darstellen.

Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

  • Jeder dritte Befragte verzeichnet wöchentlich ungeplante Geräteausfälle.

  • Kühlgeräte und Fritteusen wurden sowohl als die am häufigsten ausfallenden als auch als die störendsten Geräte identifiziert.

  • Institutionelle Organisationen stehen zudem vor zusätzlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit veralteter Infrastruktur und Compliance-Anforderungen, bei denen Geräteausfälle die Mahlzeitenversorgung, Inspektionen und Sicherheitsinitiativen unterbrechen können.

Die finanziellen Auswirkungen sind ebenso erheblich.

  • Nahezu 40 % der Fritteusenreparaturen in Kettenbetrieben kosten mehr als 1.000 $.

  • Bis zu 70 % der Befragten aus institutionellen Einrichtungen gaben an, die tatsächlichen Kosten von Geräteausfällen nicht zu kennen, was die Chance für ein besseres Kostenbewusstsein und eine fundiertere Planung verdeutlicht.

Reparaturhäufigkeit bei kritischen Geräten bleibt hoch

Viele Befragte gaben an, dass ihre wichtigsten Geräte das ganze Jahr über fortlaufende Reparaturen erfordern.

Die Umfragedaten zeigten:

  • Die Hälfte aller Befragten gab an, dass ihre kritischsten Geräte vier oder mehr Reparaturen pro Jahr erfordern.

  • Neununddreißig Prozent der Befragten aus institutionellen Einrichtungen reparieren HLK-Anlagen siebenmal oder öfter pro Jahr.

  • Fünfundfünfzig Prozent der Befragten aus Kettenbetrieben verzeichnen viermal oder öfter im Jahr Ausfälle an Fritteusen.

  • Fritteusen, Kühl- und Gefriergeräte gehörten zu den Gerätekategorien, die am häufigsten repariert werden müssen.

Vorbeugende Wartung macht den Unterschied

Die Umfrage zeigte auch Unterschiede bei den Praktiken zur vorbeugenden Wartung.

Mehr als die Hälfte der Befragten aus Kettenbetrieben führt jeden Monat eine vorbeugende Wartung an Schlüsselgeräten durch, was auf einen konsistenteren Wartungsansatz hinweist.

Institutionelle Organisationen führten vorbeugende Wartungen eher vierteljährlich durch, was häufig auf Personalengpässe und konkurrierende Prioritäten zurückzuführen ist.

Die Aufrechterhaltung eines konsistenten Programms zur vorbeugenden Wartung kann dazu beitragen, unerwartete Ausfälle zu reduzieren, die langfristigen Reparaturkosten zu senken und die Zuverlässigkeit der Geräte zu verbessern.

OEM-Teile haben weiterhin Priorität

Die Befragten äußerten sich auch dazu, wie sie mit Ersatzteilen umgehen.

Mehr als 60 % der Befragten sowohl aus Kettenbetrieben als auch aus institutionellen Einrichtungen gaben an, dass OEM-Ersatzteile bei der Wartung von Geräten entweder sehr wichtig oder äußerst wichtig sind.

Wenn OEM-Teile jedoch nicht verfügbar sind, ändert sich das Kaufverhalten.

  • Sechsundsiebzig Prozent der Befragten aus institutionellen Einrichtungen weichen auf generische Ersatzteile aus.

  • Sechzig Prozent der Befragten aus Kettenbetrieben kaufen ebenfalls generische Alternativen, wenn der OEM-Bestand nicht verfügbar ist.

Lokaler Teilekauf führt zu versteckten Ineffizienzen

Die Umfrage verdeutlichte einen weiteren Bereich, der die Produktivität beeinträchtigt: die lokale Beschaffung von Ersatzteilen nach einem Geräteausfall.

Unter den Befragten:

  • Achtundfünfzig Prozent der institutionellen Organisationen kaufen Ersatzteile vor Ort.

  • Fünfundfünfzig Prozent der Kettenbetriebe verfahren ebenso.

  • Mehr als die Hälfte verbringt täglich mindestens 45 Minuten damit, Ersatzteile abzuholen oder auf diese zu warten.

Häufig benötigte Teile direkt vorrätig zu haben, kann dazu beitragen, Fahrzeiten zu verkürzen, Reparaturverzögerungen zu minimieren und es Technikern zu ermöglichen, sich effizienter auf die Durchführung der Reparaturen zu konzentrieren.

Worauf Betreiber den größten Wert legen

Unabhängig vom Marktsegment nannten die Befragten bei der Auswahl eines Lieferanten durchweg dieselben Kriterien.

Zu den obersten Prioritäten gehörten:

  • Schneller Versand

  • Umfangreicher, sofort verfügbarer Lagerbestand

  • Bequeme digitale Bestellung

  • Kompetenter und reaktionsschneller Kundenservice

Erkenntnisse aus der Umfrage in die Tat umsetzen

Die Ergebnisse bestätigen, dass Geräteausfälle eine betriebliche und geschäftliche Herausforderung darstellen – und nicht nur eine Angelegenheit der Instandhaltung.

Die Untersuchung trägt dazu bei, die laufenden Bemühungen in folgenden Bereichen zu unterstützen:

  • Entwicklung intelligenterer Bevorratungs- und Bestandsstrategien.

  • Optimierung der digitalen Suche, Bestellung und Sendungsverfolgung.

  • Verbesserung der Kommunikation bei Lieferrückständen und Retouren.

  • Kunden mit den richtigen Ersatzteilen zusammenzubringen, wenn sie diese am dringendsten benötigen.

Letztendlich suchen Kunden nach verlässlichen Partnern, die dazu beitragen, den Betrieb reibungslos aufrechtzuerhalten. Ein schneller Versand, eine breite Verfügbarkeit von Lagerbeständen und eine intuitive digitale Bestellung tragen alle dazu bei, Ausfallzeiten zu minimieren und einen zuverlässigeren täglichen Betrieb zu unterstützen.

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